Jahresprogramm im Jubiläumsjahr 2020                  "75 Jahre SG Marköbel"

Bildauswahl vom Neujahrsempfang 2020

Vereinsinformation 2/2019

SGM_Vereinsinfo_2_2019.pdf
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Der Vorstand informiert...

Das Trainer - Engagement mit Wolfram Rohleder wurde bereits jetzt für die neue Saison verlängert. Unser 1. Vorsitzender Alexander Kühn sieht den anstehenden altersbedingten Umbruch im Erstmannschaftskader bei "Wolle" in besten Händen. Der 43-jährige Coach wird ab Juli 2020 in seine 11. Trainer - Saison gehen. Gemeinsames Ziel ist es, nicht nur den altersbedingten Umbruch erfolgreich zu gestalten, sondern auch die Kontinuität und Zugehörigkeit zur Gruppenliga Frankfurt-Ost zu gewährleisten. Natürlich soll im Jubiläumsjahr 2020 unter dem Motto "75-Jahre SG Marköbel" auch das 15. Jahr Gruppenliga in ununterbrochener Reihenfolge gefeiert werden. Dafür lohnt es sich weiter hart zu arbeiten und jede anstehende Partie mit vollem Ernst und Leistungsbereitschaft anzugehen.

Eine weitere wichtige Planstelle im sportlichen Bereich konnte ebenfalls geschlossen werden. Nach der Winterpause wird der in Langenselbold wohnhafte Sascha Emmerling unser B-Team als Trainer übernehmen und auch sonst unterstützend im sportlichen Bereich agieren. Wir hoffen auf eine für beide Seiten erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

Ein ausführlicher Bericht kann im Sportteil des Hanauer Anzeigers (Ausgabe vom 23.11.2019) nachgelesen werden.

Bericht aus dem Hanauer Anzeiger vom 19.09.2019

Plötzliches Aus nach 33 Jahren

Sven Wesenbergs Knie macht nicht mehr mit -

 

Immer für die SG Marköbel gespielt

 

 

Seit 33 Jahren spielt Sven Wesenberg Fußball - und das immer nur für einen Verein, die SG Marköbel. War der Familienvater zu Saisonbeginn noch als Innenverteidiger in der Gruppenliga Frankfurt-Ost im Einsatz, so kommt nun sein Karriereende abrupt. Auf Anraten seiner Ärzte soll Wesenberg wegen anhaltender Knieprobleme mit dem Fußball aufhören.

"Bei einem MRT wurden die Bilder mit der letzten Aufnahme aus dem Jahr 2014 verglichen. Es ist praktisch kein Knorbel mehr da, die Knochen reiben aufeinander. Spiele ich weiter, so laufe ich Gefahr, dass ich die Entzündung und Schwellung nie aus dem Knie bekomme", berichtet der 37-Jährige.

Kurioserweise zog der Marköbeler sich seine jüngste Verletzung nicht auf dem Sportplatz, sondern beim Spielen mit seiner kleinen Tochter zu. "Ich bin vor sechs Wochen beim Spielen mit der Kleinen weggerutscht, habe mir anfangs gar nichts dabei gedacht und sogar wieder gespielt, da ich keine Schmerzen hatte. Doch das Knie ist immer dicker geworden", erzählt Sven Wesenberg.

Nach der MRT-Untersuchung, die eigentlich reine Routine sein sollte, ereilte ihn die fatale Diagnose. "Klar könnte ich weiter spielen und nicht auf den Rat der Ärzte hören, doch ich möchte auch in 30 Jahren noch normal laufen können", spricht der Patient von einer Vernunftentscheidung. Gerade die vielen stumpfen Kunstrasenplätze seien Gift für sein Knie, die schnellen fußballspezifischen Bewegungen stellen ein stetiges Verletzungsrisiko dar.

Dass er nicht ewig weiter Fußball spielen wird, war dem Marköbeler Urgestein zwar bewusst, schließlich nähert sich Wesenberg langsam aber sicher seinem 40. Geburtstag, doch das jähe Aus war nicht vorherzusehen. "Das schnelle Ende überrascht und es fühlt sich auch aktuell eher so an, als würde ich verletzt ein paar Spiele fehlen." Ein Abschiedsspiel würde Sven Wesenberg indes schon noch gerne machen. "Vielleicht ergibt es sich ja in einem Punktspiel, dass ich nochmal eingewechselt werde", sagt der 37-Jährige lachend.

Die Joker-Rolle war Wesenberg auch in den vergangenen Jahren nicht fremd. Gerade wenn es galt, kurz vor Schluss noch einen Rückstand zu egalisieren, waren die Dienste und die Kopfballstärke des bullig wirkenden Marköbelers gefragt. Nicht selten trug sich Sven Wesenberg in den letzten Spielminuten in die Torschützenliste ein oder war zumindest an Last-Minute-Treffern beteiligt.

Wie geht es nun weiter? Klar wird Sven Wesenberg der SG Marköbel weiterhin verbunden bleiben und auch den Kontakt zum Team nicht abreißen lassen. Eine Mitarbeit im Spielausschuss kann er sich aus zeitlichen Gründen nur schwer vorstellen. "Ich bin beruflich stark eingespannt und auch viel im Ausland unterwegs", berichtet der Sales-Manager. Auch als Trainer sieht er sich künftig eher nicht. "Da bin ich viel zu ungeduldig dafür", weiß Sven Wesenberg.

Er möchte nicht seinen beiden Brüdern nacheifern, die beide schon ihre erste Trainerstation hinter sich haben. Der vor der Saison wieder zur SGM zurückgekehrte zwei Jahre ältere Bruder Mark fungierte drei Jahre als Spielertrainer beim Büdinger Kreisoberligisten FC Germania Ortenberg, sein jüngerer Bruder Jens war einige Zeit für den B-Ligisten SG Vonhausen/Eckartshausen sportlich verantwortlich.

Wenn es die Zeit zulässt, wird Sven Wesenberg gewiss an der Seitenlinie auf dem Sportgelände mit den Kumpels mitfiebern. Zurück bleiben viele schöne sportliche Momente und Freundschaften. "Ich kann zumindest jetzt sagen, dass ich in der Gruppenliga auf-, aber nie abgestiegen bin", meint Wesenberg lachend. Im 13. Jahr spielt die SGM nun schon in der Gruppenliga Frankfurt-Ost (in der Tat ist es bereits das 14. Jahr / Kinder wie die Zeit vergeht!!) und Sven Wesenberg würde gerne auch als Zuschauer noch das eine oder andere Jahre in dieser Liga miterleben und drückt daher seinen nun Ex-Mannschaftskollegen in Sachen Klassenerhalt kräftig die Daumen.

 

Regeländerungen für die neue Saison

Pokalauslosung 2019-20 im Fussballkreis Hanau

Zeitungsbericht der diesjährigen Jahreshauptversammlung im HA

Bericht aus dem Hanauer Anzeiger vom 01.02.2019

Die Gebäude der SG Marköbel in der Abendsonne

Unsere Trainer

           Wolfram Rohleder    Trainer der 1.Mannschaft

           Sascha Emmerling  Trainer der 2. Mannschaft

           (Bild folgt)